
Kategorien in groben Gruppen
Zum Beispiel Frühstück, Kochen, Backen, Snacks, Konserven und Getränke. Zu viele Unterkategorien machen das System unnötig kompliziert.
Angebrochene Packungen nach vorne
Was bereits geöffnet ist, sollte möglichst sichtbar stehen. So wird erst aufgebraucht, bevor die nächste Packung begonnen wird.
Hohe und tiefe Fächer sinnvoll nutzen
Selten benötigte Vorräte nach oben, schwere Flaschen eher nach unten. Häufig verwendete Lebensmittel gehören ungefähr zwischen Hüft- und Augenhöhe.
Bestände nicht unnötig groß machen
Große Vorräte lohnen sich vor allem bei Dingen, die regelmäßig gebraucht werden. Fünf Spezialsoßen im Angebot sind kein Schnäppchen, wenn vier davon später ablaufen.
Umfüllen nur, wenn es einen echten Vorteil bringt
Behälter sind praktisch bei offenen Tüten, häufig genutzten Lebensmitteln oder schlecht stapelbaren Verpackungen. Alles umzufüllen kostet dagegen Zeit und erzeugt zusätzlichen Abwasch.
Eine kleine 'zuerst weg'-Zone
Alles mit kurzer Resthaltbarkeit oder bereits geöffnete Produkte kommen an einen festen sichtbaren Platz. Das ist simpel und erstaunlich effektiv.
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